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First Responder Jahr 2011
Ein kurzer Jahresrückblick
Die First Responder als Teil der FW Neu Zittau sind im zurückliegenden
Jahr bei 94 Alarmierungen, 80 Einsätze gefahren, das entspricht 355
Einsatzkilometer bei 171,6 Einsatzstunden. Dazu kommt der Reguläre
freiwillige Dienst in der Feuerwehr.
Zudem findet 14tägig eine Teamberatung der First Responder statt, wobei der Wissenstand stetig weitergebildet wird.
Im Jahr 2011 wurden des Weiteren wieder mehrere Praktikas auf dem RTW
der Rettungswache. Erkner geleistet, um bei der praktischen
Arbeit auf medizinisch aktuellem Stand zubleiben und die
Kooperation mit dem Rettungsdienst zu vertiefen.
Im letzen Jahr konnten wir nach erfolgreicher Ausbildung in Bad Saarow
ein neues First Responder Mitglied gewinnen, so dass derzeit 9
Kameraden zur First Responder Gruppe zählen.
Unsere Einsatzbereitschaft und Schnelligkeit für Ihre Gesundheit.
Danken möchte ich Frau Häusler von unsere Neu Zittauer Apotheke für die
absolut hervorragende Unterstützung, der EWE, der WSE und Fam.
Kinski aus Neu Zittau.
In diesem Zusammenhang sei ausdrücklich den Familien unserer
FR-Kameraden gedankt, ohne Ihre Unterstützung wäre unsere Arbeit nicht
möglich.
G. Müller First Responder Fw Neu Zittau
im Januar 2012
Haben Sie
daran gedacht ?
In der kalten Jahreszeit gibt es viele
Sache zu beachten.
Ist die Gartenleitung abgestellt, ist
Haus und Hof für den Winter gewappnet, sind die Winterreifen
montiert, stehen Besen und Schneeschaufel, ist genug Streu- und
Auftaumittel vorhanden... usw.
Haben wir an alles gedacht?
Dann kommt der Winter.. dieses Jahr mit
sehr viel Schnee und dann geht’s ans „Schnee schippen“.
Gehwege, Einfahrten, Hauszugänge werden soweit möglich vom Schnee
befreit.
Haben wir etwas vergessen?



Richtig,
im Falle der Fälle vergeht kostbare Zeit, um Werte und Leben zu
retten,
wenn
die Hydranten und Brunnen nicht erreichbar sind.
Denken
Sie bitte auch daran den Zugang zu Hydranten und Löschbrunnen aller
Art zu gewährleisten!
Ihre
Feuerwehr Neu Zittau,
Ihr
Ortsvorsteher Andreas Heibuch
Plötzlich nur noch Statisten:
Einsatzkräfte des Schönefelder Busunfalls nur am Rande gewürdigt
Am 26. September 2010 geschah das, was in unzähligen Übungen Jahre zuvor nie wirklich geglaubt
begegnet worden ist. Die Übungen, sie verliefen nach Plan. Gespielte Schwerverletzte, Tote, sie
standen nach Ende zusammen mit ihren Rettern und tranken heißen Kaffee. Am 26. September
2010 dachte niemand an heißem Kaffee, denn es galt, das, was noch zu retten war, am Leben zu
erhalten.
Sonntag‐Vormittag. Der Regen prasselte auf Brandenburgs Straßen. Frauen und Männer frühstückten
inmitten ihrer Familien, bastelten am Auto, Haus, reparierten hier und da Alltägliches, nutzen die
freien Wochenendstunden für das, was ihnen wichtig ist. Der Rufmelder, immer in der Nähe, schob
sich in das friedliche Alltagsgeschehen dieser Menschen. Sie ließen das, was ihnen bis zu diesem
Zeitpunkt wichtig war, stehen und liegen, liefen, fuhren zu ihren Gerätehäusern, zogen sich dort ihre
Feuerwehrschutzanzüge an und ließen die Motoren ihrer durchdachten Einsatzfahrzeuge an.
Sonntag‐Vormittag. Die Rettungsstellen sind wie an jedem Tag gleich besetzt. Es sei sonntags immer
etwas ruhiger, der Berufsverkehr fehlte. In der Warmhaltekanne bereits abgestandener Kaffee, aber
er war noch genießbar. Man arrangiere sich mit der Notwendigkeit, lieb gewordene Lebensqualität
zugunsten derer einzuschränken, die jetzt und sofort Hilfe brauchen. Dazu gehöre dann auch, auf
frisch gebrühten Morgentrank während der Bereitschaft zu verzichten. An der Wand ein Bildschirm.
Er zeigt etwas früher anstehende Einsatzaufforderungen an. Die Alarmmelder, sie schlagen nur
Sekunden später an. Dann geht es los, sofort.
Die Leitstellen der Polizei sind rund um die Uhr besetzt. Auch in Brandenburg. Wichtige und un‐
wichtige Dinge werden über Telefone des Polizeinotrufes an die Schichtdienstler herangetragen. Sie,
die eingefleischten Polizisten im Innendienst, müssen unterscheiden, ob es sich nur um eine Panik
handelt oder ob der Anrufer einen Einsatz einleitet. Dass vormittags das planbare Tagesgeschäft in
den Schutzbereichen überwiegt, ist ein Erfahrungswert vergangener Jahre. So auch der Sonntag‐
Morgen, an dem die Meldungen gerade bei Verkehrsunfällen übersichtlich ausfielen.
Die Horrormeldung ging kurz nach 10.30 Uhr ein. Ungläubig alarmierten die Leitstellen von Polizei
und Feuerwehr mit Rettungsdienst ihre Einsatzkräfte. Ungläubig deshalb, weil Erstbeschriebenes zu
fantastisch klang. Die Autobahnpolizei, sie ist spezialisiert auch auf schwere Unfälle unserer Hoch‐
geschwindigkeitsstrecken. Sie war zuerst da. Und dann die Bestätigung. Das ersteintreffende Team,
erfahrene Männer in Dunkelblau, erkennen sofort die Schwere, bereiten einen in der deutschen Ver‐
kehrsgeschichte noch nicht da gewesene Unfallabarbeitung vor. Eines der ersten Maßnahmen dabei
war, das abzudecken, was nachrückende Einsatzkräfte nicht ertragen sollten. Es lag auf der Straße, es
kündigte die Schwere des Einsatzes noch nicht mal erahnbar an. Ersteindrücke ließen Schlimmes
vermuten, aber Schlimmstes folgte.
In der Luft der Leitstelle Lausitz, zuständig auch für den nörd‐
lichen Bereich des Landkreises Dahme‐Spreewald, lag plötzlich
eine hohe Spannung. Der Disponent erkannte sofort trotz noch
fehlender Erstlage das Erfordernis, nicht nur einen Gang zuzu‐
legen. Seiner Umsicht war es zu verdanken, dass schnellstens
alle erforderlichen Mittel und Kräfte alarmiert wurden. Erste
Feuerwehren, Rettungsdienst und Notarzt trafen ein. Mit ihnen
der erfahrene Berichterstatter, er kennt die Einsatzkräfte, er erkennt sofort die Schwere, die auf
diese in der Mehrzahl Freiwilligen zu kommt.
Erste Hilfe, da hat auch der Berichterstatter keine Zeit für andere Dinge. Der Versuch, mit denen in
einen beruhigenden Dialog zu treten, die das Schlimme lebend überstanden hatten, scheiterte.
Fragende Blicke aus teilweise blutverschmierten oder weissen Gesichtern vermochten kaum,
Antworten zu formulieren. Nicht das Erkennen der möglichen Schwere, denn noch niemand wusste,
was den Einsatzkräften im Bus erwartete, sondern die Lautlosigkeit in Ermangelung polnischer
Sprachkenntnisse war es, der mit Gesten versuchen ließ, Ruhe zu vermitteln. Dieser Eindruck setzte
sich fort, Einsatzkräfte vermittelten, befassten sie sich mit den Überlebenden, mit gestikulierenden
Armen umsorgendes Handeln.
Der Ablauf der Rettungsmaßnahme und die erfassten Eindrücke, sie sollen nicht beschrieben werden.
Das Gesehene haftet, tief in der Seele. Scheu, Ekel, Angst, all das hatte gerade für die hohe Zahl der
Freiwilligen, die nun vor Ort waren, keinen Platz. Der Beobachter wusste, dass das, was sie beim Ein‐
satz auch nur am Rande mit aufnahmen, bleiben wird. Die jungen Einsatzkräfte, die sich freiwillig auf
dem Weg machten, zu helfen, zu retten, später auch zu bergen, sie taten dies, ohne auch nur einen
Moment zu zögern.
Mitten im Geschehen. Die Polizei war sichtlich bemüht, sensationslüsterne Pressefotografen im
Zaum zu halten. Der Feuerwehr‐Einsatzleiter, er hatte für dieses Randszenario keine Zeit. Unter den
widrigsten Umständen galt es, all die mögliche Einsatzkraft optimal zu bündeln, Einsatzmittel optimal
zu organisieren und alle Maßnahmen zu leiten. In einem Nebensatz meinte ein berufsmäßig ein‐
gesetzter Einsatzleiter der Berliner Feuerwehr – er kommt immer dann automatisch mit, wird eine
größere Schadenslage bekannt und die Berliner Feuerwehr mit alarmiert ‐, dass das für eine frei‐
willige Feuerwehr eine ganz besondere Leistung sei. Selbst er, der Tag für Tag berufsmäßig mit den
unterschiedlichsten Einsätzen zutun hat, bewundere die Professionalität.
Sie ist 21 Jahre alt, Studentin, wollte eigentlich an diesem
Morgen zu ihren Eltern. Weronika Janusz wohnt in Berlin, fährt
oft sonntags zu den Eltern, die im östlichen Brandenburg das
Mittagessen für die Tochter gerade vorbereiteten. Sie fuhr
hinter dem unfallverursachenden Mercedes, sah, wie sich der
Unfall ereignete. Sie kannte kaum die Arbeit der Feuerwehren
und des Rettungsdienstes, hatte noch nicht mit Verletzten zu
tun, wusste nicht, was Ärzte, Sanitäter alles sehen, reparieren, Weronika
Janusz (21): Zivilcourage in
heilen müssen. Sie stieß sofort auf die Sprachprobleme, die vor
Person; sie überbrückte Sprachbarrieren.
Ort herrschten und das Einsatzgeschehen nachhaltig zu beeinflussen drohten. Sie ließ ihr Auto stehen
und stellte sich, ohne zu zögern, den Einsatzkräften zur Verfügung, als Dolmetscherin, als Über‐
setzerin, als Mittelsfrau zwischen Helfern und Betroffenen. Sie erlebte die hilferufenden, aber leisen
Menschen, sie erlebte die fragenden, aber ruhigen Leichtverletzten, sie erlebte Grenzfälle, ohne über
deren Schicksal weiter nachzudenken. Sie übersetzte, leistete unsagbare Dienste und blieb fast bis
zum Schluss. Die Umsicht der Kameradinnen und Kameraden mit dieser 21jährigen war bemerkens‐
wert. Niemand außer den Rettern hatte richtig erfasst, was dieses Mädchen für ihr Heimatland und
ihr Gastland gerade geleistet hatte. Sie war keine Freiwillige der Feuerwehren, sie war Mensch.
In den Stunden der Rettungsmaßnahmen trafen immer mehr öffentliche Beobachter ein. Im Hinter‐
grund wurde versucht, auch die polnische Seite allumfassend zu informieren. Vertreter des Landrates
LDS, des Innenministeriums, des Verkehrsministeriums, des zuständigen Polizeipräsidiums, all sie
machten sich ein Bild der möglichen Schwere. Sie trafen auf die, mit denen es das Schicksal nicht so
gut meinte. Sie sahen die, die das Ereignis nicht überlebten. Was sich aber bis zu diesem Zeitpunkt
abgespielt hatte, war nur in den Köpfen derer, die bis dahin im Einsatz waren, tief verankert.
Seelsorger kümmerten sich vor Ort um die, die überlebten, mit erlebten, die sich sorgten. Später galt
ihre Aufmerksamkeit denen, die sich zu diesem Zeitpunkt immer noch im Einsatz befanden. Im
Schulterschluss begleiteten die Freiwilligen nun die Arbeit derer, die zur Unfallaufnahme gerufen
waren. Spezialisten der Kripo erledigten den zweiten Teil der schwersten Aufgaben.
‚Uns fragt man ja kaum, wie es uns geht …‘, erzählt Tage später eine Einsatzkraft, die zur Unfallauf‐
nahme gerufen war. Zwar biete der Dienstherr sofort und unbürokratisch Hilfe an, allerdings habe
man Angst, als „Schwächling“ zu gelten, würde man dies freiwillig annehmen. Das Einsatz‐
Nachsorgeteam weiß um diesen Umstand, kümmerte sich. Den Einsatzkräften der Freiwilligen
wurden zeitgleich Team‐Gespräche angeboten, begleitet durch Experten der Nachsorge. Eine
wichtige Maßnahme, die sich gerade im unfallgebeutelten Landkreis Dahme‐Spreewald bewährt
hatte, immer wieder praktiziert wird. Es sei kein Zeichen der Schwäche, sondern der besonderen
Verantwortung eines jeden einzelnen Freiwilligen, sich den Eindrücken zu stellen. Und das taten sie.
Die Einsatzbegleitung, sie berichtete. In Wort vor Ort, Verkehrsminister, Landkreis, Innenministerium
wurden mit den Leistungen der Dolmetscherin konfrontiert. Sie fanden alle die richtigen, passenden
Worte, in der Schnelle, aber spürbar ehrlich. Auch die polnische Vertretung erhielt Kenntnis über die
Leistungen von Dolmetscher und den Freiwilligen. Allerdings wurde auf die Reaktion vergebens ge‐
wartet, man musste sich wohl mehr mit den Verlusten auseinandersetzen.
Trauer im polnischen Zlocieniec. Anfang Oktober trafen sich Vertreter aus Brandenburg zur Trauer‐
feier mit den polnischen Nachbarn. Während der Gedenkfeier immer wieder tief ergreifende
Momente, die Trauergäste erfasste eine tiefe Bewegung. Nach Ende Brandenburger Vertreter im
Gespräch außerhalb der Kirche. Ein junges Mädchen im geschätzten Alter von 15 Jahren kommt auf
die Deutschen zu, alleine, zielstrebig. Die Übersetzerin stellt die Frage des Mädchens: „… Sie gehören
zu denen, die retteten?“ Dann „… Sie und Ihre Helfer haben viel geleistet. Sie haben dafür gesorgt,
dass meine Eltern überlebten. Sagen Sie denen Dank, die sich um meine Eltern kümmerten, dass sie
mir nicht genommen wurden …“. Tränen bei gestandenen Männern, kaum in der Lage, sie zu ver‐
bergen. Ein kleines Mädchen, sie hatte den Mut, das auszusprechen, was anderen schwerfiel.
Am 5. November 2010 in Schönefeld. Ein Hotel hatte
seine Tagungsräume hergerichtet. Menschen in guter
Kleidung saßen in erste Reihen, dahinter die, deren
Gesichter mit dem Einsatz am Schönefelder Kreuz fest
verknüpft sind. Nicht in Einsatzkleidung, sondern in
angepasster Ausgehuniform der Feuerwehren, um den
Ausführungen der Offiziellen zu folgen. Sie hatten ihre
persönlichen Einladungen in der Hand. Sie sind nicht
darauf aus, das, was sie getan haben, noch einmal
dankend zu hören. Sie sind gekommen, um einen Abschluss zu finden. Der Einsatz, er verbindet mit
Toten. Aber er verbindet auch mit Überlebenden, die unter schwierigsten Umständen gerettet
wurden. Das wissen sie, das wissen die, die sie begleiteten.
Die Rede des brandenburgischen Ministerpräsidenten, abgelesen in wohlformulierten Sätzen. Dann
der offizielle Dank. Verwunderung in den Gesichtern derer, die über Stunden draußen bei Regen die
schlimmsten Rettungsmaßnahmen erfolgreich begleiteten, abarbeiteten. Dank an Menschen, die für
die, die nach dem Vorfall Hilfe brauchten, Gutes geleistet hatten. Dank für die, die sich beruflich mit
den Dingen befassen. Aber die, die draußen ihren Job machten, das freiwillig, weg von ihrem Hobby,
ihrer Familie, ihren häuslichen Aufgaben, wurden nur in wohlformulierten Sätzen bedacht.
Dahme‐Spreewalds Landrat Stephan Loge. Er war derjenige, der die Einsatz‐
kräfte bewegte. Seine Botschaft, sie kam von Herzen. Die sicherlich überlegte
Rede, sie wurde im Manuskript zur Seite gelegt. Die kurze Ansprache zeigte
seine Wertschätzung derer, die im Einsatz waren. Er ließ den Raum füllen, mit
Dankbarkeit, mit zu Herzen gehenden Worten. Stephan Loge hatte den Kern
erfasst, denn die zahlreich erschienen eingeladenen Freiwilligen, sie waren es,
die das Wunder der vielen Überlebenden vollbrachten. Sie hatten dafür Sorge
getragen, dass nicht mehr passierte, dass es nicht noch mehr Leid, Schmerz gab.
Keines derer, die am 26. September in mehr als sieben Stunden ununterbrochen einen nicht be‐
schreibbaren Einsatz begleiteten, Unfassbares leisteten, Unmögliches möglich machten, die mit ihren
Sprachkenntnissen Brücken schufen, keines dieser „Engel“ wurde nach vorne gerufen, in Vertretung
für alle. Sie, die sich nie in den Vordergrund spielen, wenn es um Anerkennung, Lob oder sogar Aus‐
zeichnungen geht, waren enttäuscht. Und sie, die das Szenario maßgeblich begleiteten, bemängelten
insbesondere die fehlende Berücksichtigung des 21jährigen Mädchens, die eigentlich zu ihren Eltern
wollte, um mit ihnen das sonntägliche Mittagessen gemeinsam zu genießen.
Unsere Freiwilligen, unsere Ersthelfer, sie sind keine Statisten. Sie sind die Engel, die Menschenleben
retten, die Notlagen klären, die immer dann da sind, wenn andere wegschauen. Der, wer in eine Not‐
lage geraten ist und die Feuerwehr brauchte, wird diese Hilfe nie vergessen, denn die Einsatzkräfte
unserer Freiwilligen Feuerwehren fragen nicht nach Herkunft, nach Glauben, nach Sprache, nach
Eigennutz, sie helfen, retten, schützen. Tag für Tag, Nacht für Nacht, auch, wenn die persönlichen
Dinge in den Hintergrund treten müssen. Schade, dass das nur vom Landrat Stephan Loge an‐
gemessen erkannt und mit ehrlichen Worten gewürdigt wurde. Peter Jagst.